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29. Januar 2014 3 29 /01 /Januar /2014 23:44
Und statt sich darüber zu freuen, was er uns alles beibringen könnte, hatte er nichts Besseres zu tun, als die Schwachen, die Schlechten, alle, die ihn wirklich brauchten, zu demütigen. Zu so viel Bloedheit braucht man Talent, finde ich.
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11. Januar 2014 6 11 /01 /Januar /2014 01:25

 

 Paula! Jetzt ziehen wir um. Ich habe eine Meinung dazu und – Fakt ist: Wir ziehen um!

 

Deine Blätter werden wieder grünen. Ich hege große Hoffnungen – und sehe konkrete Potenziale. Ja, ich weiß Paula! Danke! Hab auch schon dran gedacht: ...dann kommt noch die Realität ;)

 

Ach Paula, jetzt wird es!

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7. Januar 2014 2 07 /01 /Januar /2014 20:59

"Manchmal richtig und falsch nur Bedeutung haben für kurze Zeit. Nach langer Zeit, nach Jahrzehnten, Jahrhunderten... dann wir sehen, was wirklich geschieht. Jede Enscheidung der Ast eines Baumes ist: Was wie Entscheidung aussah, dann ist nur Beginn einer Entwicklung." (Meister Joda)

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7. Januar 2014 2 07 /01 /Januar /2014 00:20

Jetzt ziehen wir um. Paula! Hast Du ne Meinung dazu? Schön! Find ich auch gut. Stell Dir vor: Neue Herausforderungen, ein entspanntes Umfeld mit richtigen Menschen, grenzenlose Weiten, raue Schale und ein wohlwollendes, positives Miteinander. Paula? Ehrlich. Jetzt mach Dich mal wieder Grün! Auf Dich wartet ein langes Leben. Für ausreichend Stickstoff-Sauerstoff-Ausgleich sorge ich gerne. Deinetwegen gebe ich Tag für Tag und immer wieder das Frischluftleben auf. Damit Du den richtigen Nährboden für Wachstum und Entfaltung hast. Also, tue mir den Gefallen. Jetzt brauche ich eine Luftveränderung. Komm mit mir, zieh mit mir um! Es wird anregend, aufregend, neu.

 

...Paula? Jetzt!

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2. Oktober 2013 3 02 /10 /Oktober /2013 20:34

Liebes Universum,

 

...Danke, dass meine Bestellungen immer bei Dir ankommen. Danke besonders für die Demut, die Du mich gelehrt hast, zu Deinen unergründlichen Lieferfristen.

 

MFG

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1. Juni 2013 6 01 /06 /Juni /2013 20:27

...ich will einfach nicht mehr!

 

...so weiter arbeiten.

 

18.07.13

Und heute: ...sehe ich das genau so.

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18. Mai 2013 6 18 /05 /Mai /2013 20:46

130518_Beginning_of_Rainbow_2.jpg

 

Einfacher Strand, kalter Wind, die schüchterne Abendsonne bricht - mitten durch den Regenschauer - gerade heraus. Bist Du da, stehst Du im Anfang des Regenbogens. Ohne Attitude schlägt die Brandung ans Ufer, beschenkt die Surfer mit sanft... - starken Wellen. Das ist einfach und richtig. Ein schönes Gefühl, hier - im Anfang des Regenbogens - gerade richtig zu sein.

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23. Februar 2013 6 23 /02 /Februar /2013 00:57

...das sind die Ameisen.Die Frage ist vielmehr: Wofür sind wir fleißig? (Henry David Thoreau))

 

Pahhhahaha! Darauf habe ich eine Antwort: Die Ameisen wissen, wofür sie fleißig sind! Denn sie folgen dem wichtigen Plan ihrer Königin beste Voraussetzungen für die Ausführung ihrer Aufgaben zu schaffen und bauen dazu eine in sich harmonierende und geschlossene Infrastruktur auf.

 

Ok, der Kreis schließt sich trotzdem nicht. Es besteht weiterhin der gefährliche und offene Verdacht, dass eine einzelne Ameise den Heldentot für ihr Volk antritt, weil Ameisenhügel zerstört...oder Ameisenbär auf Stipvisite...oder weil Mensch drüber läuft... Aber unterm Strich: Wenn ich weiß, wofür - dann kann ich doch klar entscheiden, ob ich (Ameise) einverstanden bin oder nicht :)

 

...bin ich nicht. UNTERSCHRIFT. ABGESCHICKT. FERTIG. SCHÖN.

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12. Februar 2013 2 12 /02 /Februar /2013 20:00
Ein Mensch, von bangen Zweifeln voll Ist unentschlossen, was er soll. Ha, denkt er da in seinem Grimme: Wozu hab’ ich die inn’re Stimme? Er lauscht gespannten Angesichts - Jedoch, er hört und hört halt nichts. Er horcht noch inniger und fester: Nun tönt es wild wie ein Orchester! Wo wir an sich schon handeln richtig, Macht sich die innere Stimme wichtig. Zu sagen uns: Du sollst nicht töten, Ist sie nicht eigentlich vonnöten. Doch wird sie schon beim Ehebrechen Nicht mehr so unzweideutig sprechen. Ja, wenn es klar in uns erschölle: Hier spricht der Himmel, hier die Hölle! Doch leider können wir vom Bösen Das Gute gar nicht trennscharf lösen. Ist’s die Antenne, sind’s die Röhren Die uns verhindern, gut zu hören? Ist’s, weil von unbekanntem Punkt Ein schwarzer Sender zwischenfunkt? Der Mensch, umschwirrt von soviel Wellen Beschließt, die Stimme abzustellen. Gleichviel ob er das Richt’ge tue Hat er zum mindesten jetzt Ruhe.
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12. Februar 2013 2 12 /02 /Februar /2013 19:56
Ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.
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